IIHF Eishockey-WM 2009™ | Schweiz | Schwarzmarkt leidet nicht nur unter Wirtschaftskrise

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Auf dem Weg zum Stadion sieht man sie häufig, bei der Eishockey-WM in der Schweiz etwas häufiger: Männer mit Pappschildern mit der Aufschrift “Tickets”. In der Hoffnung, mit früh ergatterten  Tickets für eine Großveranstaltung den schnellen Reibach zu machen, stehen sie nun da und müssen den zu erwartenden Schaden kompensieren. Für durchschnittliche Spiele ohne Beteiligung der Heimmannschaft etwa bekommt man Tickets zum halben Preis, für rund 45 anstatt 90 Euro.

Neben der Wirtschaftskrise sehen die Veranstalter selbstkritisch auch die Mentalität der Eidgenossen als Grund für die mangelnde Begeisterung. Dennoch ist man guter Hoffnung: “Wir Schweizer lassen es etwas langsamer angehen, das wird aber noch ein großes Fest”, so WM-Generalsekretär Gian Gilli.

Um diese Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen