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Einem Bericht der Berliner Zeitung zufolge hat das Landgericht Bremen entschieden, dass der Ticketanbieter CTS Eventim aus Bremen keine pauschale Gebühr für print@home-Tickets erheben darf. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale NRW. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

Begründet wurde das Urteil darin, dass nur dann Gebühren für den Versand erhoben werden dürfen, wen dem Verkäufer, also z.B. der Vorverkaufsstelle, tatsächlich Kosten entstehen, so etwa beim Postversand.. Dies ist bei einer elektonischen Übermittlung oder als Download nicht vorliegend. Da der Verkäufer zum Versand der Ticketsverpflichtet sein, seien solche Servicegebühren nicht zulässig.

Im konkreten Fall erhob Eventim eine Servicegebühr in Höhe von 2,50 EUR für seine print@home-Tickets. Wir sind gespannt, wie der Bremer Ticketer auf diese Urteil reagiert.

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